Pressemitteilung von Mittwoch, 9. März 2011
Kreis Soest
Halbes Dutzend jugendlicher AlkoholleichenKreis Soest
Kreisjugendschutz zieht Bilanz der Karnevalstage Kreis Soest (kso.2011.03.09.109.up). Während der tollen Tage hat der Kreisjugendschutz in den Narrenhochburgen Erwitte, Geseke, Lippetal, Möhnesee, Rüthen, Welver und Werl umfangreiche Kontrollen durchgeführt. Mit im Boot waren die jeweiligen Ordnungsbehörden sowie Beamte der Kreispolizei. Die Kooperation verlief wie gewohnt produktiv und auf sehr kollegialer Art und Weise.
"Das sonnige Wetter veranlasste viele Menschen jeden Alters die Karnevalsumzüge zu besuchen.
Die seit 2007 intensivierten Kontrollen und die Präsenz von Mitarbeitern des Kreisjugendamtes, der Ordnungsbehörden sowie der Polizei vor Ort trägt Früchte", resümiert Ulf Pabst, Jugendschützer des Kreises Soest. "Das Trinkverhalten bei den Jugendlichen ist zwar immer noch problematisch, aber bei weitem nicht mehr so dramatisch wie vor Jahren."Die Aufklärung bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann insgesamt gesehen als erfolgreich bezeichnet werden.
Es kommt allerdings vereinzelt immer noch zu Diskussionen mit Eltern, die nicht verstehen, warum das eigene Kind keinen Alkohol trinken darf. Bei den Umzügen wurden zwar viele Spirituosen bei Jugendlichen entsorgt und diese waren auch angetrunken, aber es gab keine Totalausfälle.Von den Veranstaltungen im Zelt bzw. in der Halle kann dies leider nicht gesagt werden.
So wurden bei der Ibiza-Party in Lippborg und der Karnevalsparty in Bad Westernkotten elf Jugendliche stark angetrunken den Eltern übergeben. Ein halbes Dutzend Jugendliche musste nach Alkoholmissbrauch ins Krankenhaus eingeliefert werden.
So wurden bei der Ibiza-Party in Lippborg und der Karnevalsparty in Bad Westernkotten elf Jugendliche stark angetrunken den Eltern übergeben. Ein halbes Dutzend Jugendliche musste nach Alkoholmissbrauch ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Ulf Pabst: "Wir werden unsere Aufklärungsarbeit fortsetzen und weiter Vereinbarungen mit Vereinen und Veranstaltern treffen, konsequent auf die Bestimmungen des Jugendschutzes zu achten.
Positiv zu vermerken ist, dass die Gesamtstimmung bei den Besuchern sehr gelöst und fröhlich war. Es kam kaum zu aggressiven Übergriffen."Im Großen und Ganzen kann Jugendschützer Ulf Pabst den Jugendlichen Jecken ein durchaus befriedigendes Zeugnis ausstellen.
Die meiste Zeit stand das fröhliche Feiern im Vordergrund und nicht so sehr das komatöse Besaufen.Pressekontakt: Pressestelle Kreis Soest, Thomas Weinstock, Telefon 02921/302249Kontaktdaten:
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Wilhelm Müschenborn (V.i.S.d.P.)
Hoher Weg 1-3
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