Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Dr. Ralf
Jaeckel, 10.06.2011 15:35
Lange Nacht der Wissenschaften am 01.07.2011 (18 Uhr 1 Uhr) in DresdenFraunhofer Wir gestalten die Zukunft!Jeder, der die Fraunhofer zur Langen Nacht schon erlebt hat, weiß, dassFraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Dr. Ralf
Jaeckel, 10.06.2011 15:35
man hier immer wieder auf neue Überraschungen trifft. Wer noch nicht im
Dresdner Fraunhofer-Institutszentrum war, sollte sich diese Chance nicht
entgehen lassen. Die Wissenschaftler aus sechs Fraunhofer-Instituten
Dresdens warten in diesem Jahr mit einer beeindruckenden Themenvielfalt
auf. Egal, ob es um Fragen zur Energie, Umwelt, Gesundheit,
Nanotechnologie oder zu innovativen Werkstoffen geht Fraunhofer hat
stets zukunftsweisende Ideen parat und präsentiert diese zur Dresdner
Langen Nacht der Wissenschaften.Im Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP wird
der Erhalt von Gesundheit, Umwelt und Wissen ganz groß geschrieben. Eine
solarbetriebene Autorennbahn zeigt beispielsweise, wie viel Speed in
erneuerbaren Energien stecken kann - ohne dass unsere Umwelt davon Schaden
nimmt.Die Station "Gesundheit durch Reinheit und Verträglichkeit" klärt darüber
auf, wie man medizinische Wunderwerke mit der sterilisierenden Wirkung des
Elektronenstrahls vollbringen kann und somit die Gesundheit erhält.
Außerdem gibt es eine Menge zu gewinnen im Fraunhofer FEP: Der Preis ist
heiß. Ein Rätselbogen über die Funktionsweise der Photovoltaik macht
Schüler zu Schlaubären. Zu gewinnen gibt es noch mehr Wissen in Form einer
kostenfreien Teilnahme an der Fraunhofer-Talent School 2011 in Dresden.
Hier wird jeder: Schlau für lau in einer Nacht!Magische Momente gibt es in diesem Jahr am Fraunhofer-Institut für
Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM zu erleben. Die
Wissenschaftler verblüffen z. B. mit "Übers Wasser Laufen für Jedermann"
oder bringen "wie von Zauberhand" Metalle zum Schweben. Ganz praktisch
stellen sie aber auch die Festigkeit alltäglicher Dinge wie
Bergsteigerknoten oder Strumpfhosen in einem Zugversuch auf die Probe -
bringen Sie Ihre Versuchsobjekte einfach mit. Und natürlich können Sie
auch in diesem Jahr Ihre selbst gepresste IFAM-Münze mit nach Hause
nehmen.Vor allem an Kinder und forschungsinteressierte Jugendliche richtet sich
das diesjährige attraktive Programm am Fraunhofer-Institut für Keramische
Technologien und Systeme IKTS. So können hier kleine Detektive ihre
Fingerabdrücke elektrochemisch sichtbar machen, Riesenpuzzle
zusammensetzen und dabei Wissenswertes zum Herstellungsprozess und zur
Nutzung von Schaumkeramiken erfahren oder einfach beim Blitzschachturnier
mit kostbaren keramischen Schachfiguren teilnehmen. Wem dabei die Puste
ausgehen sollte, kann sich einem Lungenfunktionstest mit keramischen
Drucksensoren unterziehen oder gleich reinen Sauerstoff vor Ort mit
keramischen Membranen produziert im Luftballon mitnehmen.Aber auch den großen Besuchern der Langen Nacht der Wissenschaften werden
im Fraunhofer IKTS spannende Exponate und Vorträge rund um das Thema
Hochleistungskeramik geboten. So veranschaulicht beispielsweise ein
gläserner Abgasstrang neue keramische Material- und Fertigungskonzepte für
moderne Brennräume und Abgassysteme. Darüber hinaus kann man
Mikroorganismen bei ihren wertvollen Reinigungsarbeiten von Abwässern in
einer gläsernen Kläranlage beobachten und Fraunhofer-Wissenschaftlern beim
automatisierten Spritzgießen von keramischen Bauteilen über die Schulter
schauen.Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS fördert in
diesem Jahr mit vielen Angeboten vor allem die jugendlichen Interessenten.
Das Motto lautet: Gewusst wie Forschung Energie. Keine Frage unseres
Energie-Wissensparcours ist mit Google oder Wikipedia zu beantworten. Bei
der Antwortensuche sind Pfiffigkeit und eigene Aktivität der Besucher
gefragt, denn Zuhören, Schauen und eigenes Tun führen zur Lösung.Unsere Besucher können an einer Modellautobahn mit einem E-Bike selbst
Energie erzeugen und erleben wie Energiespeicher funktionieren. Die
Wissenschaftler zeigen, dass eine Klebnaht eine Waschmaschine hält und
erklären dieses Phänomen. An den Laseranlagen präsentieren die IWS-
Forscher wie beim Laserschneiden, -schweißen, -beschichten und
Laserstrukturieren Energie eingespart werden kann. Es gibt für jeden
wieder eine Menge zu staunen, zu erfahren und zu gewinnen!Wie schon in den letzten Jahren sind das Fraunhofer CNT und das Fraunhofer
IPMS wieder Gäste im Fraunhofer-Institutszentrum, und bieten den Besuchern
Highlights im Mikroelektronik-Bereich. Besucher des Standes des Fraunhofer
CNT können an einem Modell den Weg vom Sand zum Superchip verfolgen oder
an einer Animation eine Reise in die Nanowelt antreten. Höhepunkt,
besonders für unsere kleinen Gäste, ist das Erlebnis, einmal selbst einen
Reinraumanzug zu tragen. Mit diesem können sie sich dann vor der Fotowand
- einem virtuellen Reinraum - fotografieren lassen. Weiterhin besteht die
Möglichkeit, einen Chip unter einem Mikroskop unter die Lupe zu nehmen
sowie sein Wissen in einem Quiz zu testen.
OLED - kleine Displays, große Leuchten! Unter diesem Motto präsentiert das
Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS die neueste
Generation selbstleuchtender, leichter, formbarer Leuchten und
Mikrodisplays, die auf organischen, Licht emittierenden Schichten, den
sogenannten OLEDs beruhen. Dabei können sich die Besucher ein Bild machen,
was mit organischen Leuchtdioden heute bereits möglich ist und in Zukunft
Wirklichkeit werden kann. Außerdem am Stand: ein kompaktes Spektrometer,
das über die Analyse von Infrarotlicht den Alkoholgehalt von Flüssigkeiten
bestimmt.Ein gemeinsames Vortragsprogramm zu Fraunhofer-Highlights wird in der Zeit
von 19 bis 22 Uhr das vielfältige Angebot im Fraunhofer-Institutszentrum
abrunden.Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:Fraunhofer-Institutszentrum Dresden
01277 Dresden, Winterbergstr. 28Dr. Ralf Jäckel (Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS)
Telefon: +49 351 / 83391 - 3444
Fax: +49 351 / 83391 - 3300
E-Mail: ralf.jaeckel@iws.fraunhofer.deBirgit Ebert (Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS)
Telefon: +49 351 / 83391 - 3445
Fax: +49 351 / 83391 - 3300
E-Mail: birgit.ebert@iws.fraunhofer.deInternet:
www.dresden.fraunhofer.de/veranstaltungen/lndw_2011.html
www.izd.fraunhofer.de
www.iws.fraunhofer.de/presse/presse.htmlArten der Pressemitteilung:
Buntes aus der Wissenschaft
Schule und WissenschaftSachgebiete:
Elektrotechnik
Informationstechnik
Maschinenbau
Verkehr / Transport
WerkstoffwissenschaftenWeitere Informationen finden Sie unter
http://www.dresden.fraunhofer.de/veranstaltungen/lndw_2011.html
http://www.izd.fraunhofer.de
http://www.iws.fraunhofer.de/presse/presse.htmlZu dieser Mitteilung finden Sie Bilder unter der WWW-Adresse:
http://idw-online.de/de/image144470
In einem Dünnschichtlabor des Fraunhofer-Institutszentrumshttp://idw-online.de/de/image144471
Lasertechnologie zum Anfassen im Fraunhofer-Institutszentrum DresdenDie gesamte Pressemitteilung inkl. Bilder erhalten Sie unter:
http://idw-online.de/de/news427837Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter:
http://idw-online.de/de/institution276
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