Samstag, 10. September 2011

So sieht das Jobwunder in Deutschland aus. Ein Exportschlager für Griechenland? [via gegen-hartz.de]

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Staat subventioniert Niedriglöhne
Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat kein Interesse daran, diese Ungerechtigkeiten aufzuheben. Im Gegenteil, sie subventionieren Löhne an der Armutsgrenze. Seit Einführung der Hartz IV Gesetze im Jahre 2005 hat der Staat über 50 Milliarden Euro für Lohnkostenzuschüsse ausgegeben. Zusätzlich zu diesen Kosten für die Aufstockung niedriger Löhne subventioniert der bundesdeutsche Haushalt Minijobs mit fast 4 Milliarden Euro pro Jahr. Die Gewinner sind die Unternehmen, die ihre Profite massiv ausweiten konnten. Die Verlierer sind die Menschen, die kaum mehr wissen, wie sie über die Runden kommen können. So sieht das Jobwunder in Deutschland aus. Ein Exportschlager für Griechenland? Kein Wunder, dass die Menschen dort nichts von dem deutschen Arbeitsgeist wissen wollen. (sb)
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