Donnerstag, 30. Oktober 2014
-->> 52. #Es #gibt #in #Deutschland #weder #jetzt #noch #in #naher #Zukunft #einen #Fachkräftemangel!
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Unsere 95 Thesen
Samstag, 11. Oktober 2014
Meine Bilanz zum 24. Jahrestag der Annexion der DDR [via RotFuchs] lesenswert!!
21. Um Arbeit fair zu verteilen, muß eine 30-Stunden-Arbeitswoche eingeführt werden!
Montag, 29. September 2014
Es sind nicht mehr d. Unternehmer, #stattdessen #beuten #angeblich d. #Armen #Mittelschicht #aus.
Es sind nicht mehr die Unternehmer, die ihre Angestellten ausbeuten stattdessen beuten angeblich die Armen die Mittelschicht aus" (158).
Ulrike Herrmann: Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht.
Westend Verlag, Fankfurt/Main, 2010. 223 Seiten. 16.95 Euro
Offener Brief an den Landesvorstand und die Landtagsfraktion der Thüringer LINKEN -> Auf Kotau verzichten
von Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE.
[via scharf-links.de]
http://scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=47256&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=382a96a69f
Offener Brief an den Landesvorstand und die Landtagsfraktion der Thüringer LINKEN
Der großartige Wahlerfolg der Thüringer LINKEN ist nicht zuletzt organisatorisch und finanziell Genossinnen und Genossen zu verdanken, die nach dem vom deutschen Imperialismus entfachten grauenhaften II. Weltkrieg mit Überzeugung für eine nicht vom Kapital dominierte Gesellschaft in der DDR gearbeitet haben.
Nun sollen sie akzeptieren, dass sie nützliche Idioten in einer Art illegitimen Bananenrepublik gewesen sind. Was anders ist unter der nachfolgenden, durch und durch denunziatorischen Beschreibung der DDR zu verstehen, die in die Präambel des Koalitionsvertrages aufgenommen werden sol
»Weil durch unfreie Wahlen bereits die strukturelle demokratische Legitimation staatlichen Handelns fehlte. Weil jedes Recht und jede Gerechtigkeit in der DDR ein Ende haben konnte, wenn es einer der kleinen oder großen Mächtigen so wollte. Weil jedes Recht und Gerechtigkeit für diejenigen verloren waren, die sich nicht systemkonform verhielten, war die DDR in der Konsequenz ein Unrechtsstaat.«
Dies ist keine Kritik an der DDR, sondern die diffamierende Absage an die Legitimität ihrer Existenz von Anbeginn. Ein solcher Umgang mit unserer Geschichte ist eine demütigende Zu-mutung nicht nur für Thüringer LINKS-Partei-Mitglieder. Er ist gleichermaßen demütigend für ungezählte Wählerinnen und Wähler unserer Partei. Noch ist es Zeit, von dieser Art des Umgangs mit der Geschichte Abstand zu nehmen und sich auf das Parteiprogramm der LINKEN zu besinnen.
Wir erwarten vom Thüringer Landesvorstand und von der Landtagsfraktion der LINKEN, auf den für den Koalitionsvertrag geplanten Kotau zu verzichten.
Bundessprecherrat und Landessprecherrat Thüringen der KPF
Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE
Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin
kpf@die-linke.de
www.die-linke.de/kpf
VON: KOMMUNISTISCHE PLATTFORM DER PARTEI DIE LINKE.
