Montag, 2. Januar 2012

Zum Jahresbusinessbeginn!!!-->>> #Anonymous #droht #Jobcentern #mit #Sanktionen [#willige #Befehlsempfänger müssen erzogen werden]

" [...] Berichte u. Kommentare über d. Linkspartei meist einseitig, abwertend [...] dargestellt werden]" (Leserbrief)


Leserbrief

(General-Anzeiger - Bonner Stadanzeiger vom 29./30.10.2011 -  Seite 31)

Leserbrief_linke_general-anzei


Posted via email from Daten zum Denken, Nachdenken und Mitdenken

-->> #Die #gewollte #Reservearmee an #Arbeitslosen um d. #Arbeiterklasse #zu #schwächen und #hohe #Profite zu #realisieren

   

Die gewollte Reservearmee an Arbeitslosen – Oder:

Wie einige Linke das Geschäft der Monetaristen und Rechten betreiben,

indem sie die Verantwortung der Krise des Kapitalismus zuschieben.

[Nachdenkseiten]

Es gibt ein Zitat des ehemaligen britischen Notenbankers Sir Alan Budd, das Gold wert ist für die Argumentation jener, die den Anstieg der Arbeitslosigkeit in den siebziger, in den achtziger Jahren und auch heute für gewollt und damit für vermeidbar halten und – spiegelbildlich – den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit für möglich und für aussichtsreich halten, wenn man nur will und die richtigen Entscheidungen trifft.

Sir Alan Budd beschreibt, dass unter Thatcher die Arbeitslosigkeit bewusst erzeugt worden ist, um die Arbeiterklasse zu schwächen und hohe Profite zu realisieren. Das gleiche Spiel begann bei uns schon in den siebziger Jahren und währt bis heute.

Albrecht Müller.

Der ehemalige Notenbanker Sir Alan Budd – seine Biografie siehe

hier – beschrieb die Geldpolitik der Bank of England unter Margret Thatcher so:

"Viele "haben nie (…) geglaubt, dass man mit Monetarismus die Inflation bekämpfen kann. Allerdings erkannten sie, dass [der Monetarismus] sehr hilfreich dabei sein kann, die Arbeitslosigkeit zu erhöhen. Und die Erhöhung der Arbeitslosigkeit war mehr als wünschenswert, um die Arbeiterklasse insgesamt zu schwächen. […] Hier wurde – in marxistischer Terminologie ausgedrückt – eine Krise des Kapitalismus herbeigeführt, die die industrielle Reservearmee wiederherstellte, und die es den Kapitalisten fortan erlaubte, hohe Profite zu realisieren." (The New Statesman, 13. Januar 2003, S. 21)

Hier die

Originalquelle auf Englisch. http://www.newstatesman.com/blogs/the-staggers/2010/07/class-war-budd-thatcher-cuts

In Thatchers erster Legislaturperiode kletterte die Arbeitslosenquote auf drei Millionen. Das waren rund 12,5 Prozent im Jahr 1983.

In Deutschland wurde beginnend schon in den 1970ern auf eine ähnliche Politik gesetzt
Die Monetaristen bei der Bundesbank haben versucht, die aktive Beschäftigungspolitik der Regierung Schmidt zu konterkarieren – mit massiven Zinserhöhungen schon Anfang der siebziger Jahre und dann immer wieder, zum Beispiel 1980 mit einer Erhöhung der kurzfristigen Zinsen von 3,7 auf 12,2 %, dann im Vorfeld von 1992 mit einer Diskontsatzerhöhung von 2,9 auf 8,75 %. (In Kapitel III meines Buches "

Machtwahn" ist dies ausführlich dokumentiert.)
Bundeswirtschaftsminister Graf Lambsdorff und sein Hintermann Hans Tietmeyer haben schon im Kabinett Schmidt am gleichen Strang gezogen. Das Lambsdorff -Papier vom September 1982 war dann nicht nur die "Scheidungsurkunde" der sozialliberalen Koalition, sondern auch ein Dokument, mit dem die Durchsetzung der Politik zur Schwächung der Arbeitnehmerschaft festgeschrieben wurde.
Die von den Monetaristen geprägte Geld- und Zinspolitik war begleitet von einer massiven Agitation gegen Konjunkturprogramme und aktive Beschäftigungspolitik. Diese Agitation begann schon zu Zeiten der Regierung Schmidt gegen Ende der siebziger Jahre. Sie war massiv, und ihre Massivität ist nicht verständlich, wenn man das Motiv, die Erzeugung einer Reservearmee von Arbeitslosen, nicht beachtet.

Natürlich geben die Monetaristen und neoliberalen Erzeuger einer Reservearmee von Arbeitslosen nicht zu, dass sie mit Absicht darauf hingearbeitet haben.

Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass sie auch von linker Seite von der Verantwortung für die Schwächung der Arbeitnehmerschaft, für die hohe Arbeitslosigkeit und einen großen Niedriglohnsektor freigesprochen werden.

Erstaunlich ist das nur dann nicht, wenn man bedenkt, dass die in den siebziger Jahren beginnende hohe Arbeitslosigkeit und gleichzeitig wachsende Verschuldung des Staates in das Schema linker Theorien von der Krise des Kapitalismus passt.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die von den Monetaristen/Neoliberalen willentlich herbeigeführte hohe Arbeitslosigkeit, die auf Schwächung der Arbeiterklasse bewusst angelegt war und ist, wird von den politischen Gegnern der Monetaristen und neoliberalen Kräfte als Zeichen des Scheiterns des Systems des Kapitalismus betrachtet und deshalb als solches trotz des damit geschaffenen Elends hingenommen. Der gegebene Freiheitsgrad zum politischen und wirtschaftspolitischen Gegensteuern wird und muss auch von linker Seite geleugnet werden.
Deshalb muss man leider feststellen, dass diese Linke objektiv betrachtet den neoliberalen Kräften in die Hände spielt.

Das Zitat des britischen Notenbankers Budd belegt glücklicherweise die Motive der Akteure und zugleich die Ahnungslosigkeit der Kräfte auf der linken Seite, die die bewusst herbeigeführte Reservearmee und Schwächung der Arbeitnehmerschaft als Zeichen der Krise des Kapitalismus betrachten

Dies alles ist hochaktuell. In der Debatte um Wachstum, um Systemveränderung und um das angebliche Scheitern der konjunkturpolitischen Instrumente nach den Vorstellungen von Keynes taucht das Motiv der Krise des Kapitalismus, wie sie angeblich in den siebziger Jahren sichtbar geworden sei, immer wieder auf. Ich verweise auf die in meinem Beitrag vom 21. April über Wachstumswahn et cetera zitierten Texte und zum Beispiel auch auf Vorbereitungspapiere zum attac-Kongress in Berlin und die dafür geschaltete

Beilage in der TAZ [PDF - 741 KB]. (Auf das Programm des Kongresses verweise ich trotz kritischer Betrachtung. Siehe dazu den Artikel über Wachstumswahn etc. vom 21. April und einen weiteren, noch kommenden.)

Zwei Dinge sind noch anzumerken:

Erstens: Die herrschende Wissenschaft hat die Strategie der Schwächung der Gewerkschaften und der Arbeitnehmer kräftig unterstützt. Dafür steht zum Beispiel der Münchner Ökonom Hans-Werner Sinn, aber auch der gesamte Sachverständigenrat. Typisch für diesen war zum Beispiel, dass er in einem Jahresgutachten an der Schwelle zu einem deutlich erkennbaren Wirtschaftsabschwung im November 2000 erklärte: die Konjunktur läuft rund. Das hat dann die Bundesbank und die Bundesregierung dazu ermuntert, restriktiv zu verfahren.

Zweitens: Die Gewerkschaften haben total versagt. Sie haben die Strategie ihrer Gegner nicht erkannt, jedenfalls nichts dagegen unternommen, nicht einmal diese Strategie so offen gelegt, wie es der zitierte britische Notenbanker verdienstvoller weise tat.



Posted via email from Daten zum Denken, Nachdenken und Mitdenken

--->>> #Broschüre "Broschüre: #Keiner #geht #allein #zum #Amt" [via harald-thome.de]

 

Broschüre "Broschüre: Keiner geht allein zum Amt"

 
[via harald-thome.de]
 
 

"Das Arbeitslosenzentrum Krefeld hat eine zweite, aktualisierte Auflage der Broschüre 'Keiner geht allein zum Amt' herausgegeben.

 

Darin wird nicht nur über das Recht informiert, mit einem Beistand zum Jobcenter zu gehen.

 

Die Broschüre enthält darüber hinaus eine Vielzahl praktischer Tipps im Umgang mit den Jobcentern.".

 

Sie ist hier zu finden: http://www.arbeitslosenzentrumkrefeld.de/1akt/1hilfe2auflage_internet.pdf


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Zum Jahresbusinessbeginn --->> d. #Abwertung v. #Langzeitarbeitslosen, #Obdachlosen u. #Behinderten #zugenommen #haben.

 
Angst vor dem Absturz und der kulturellen Vielfalt führt zum Hass auf Minderheiten

 

[via heise.de]

 

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36068/1.html

 


Nach dem Abschlussbericht der Studie über die "Deutschen Zustände" leben wir in explosiven Zeiten, weil Unsicherheit Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtspopulismus und Gewaltbereitschaft verstärkt

Seit 10 Jahren erforscht das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld die "Deutschen Zustände" nach den Zeichen und der Präsenz von "Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" (GMF). Darunter werden neben Fremdenfeindlichkeit Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Sexismus und Homophobie verstanden, also Formen der Abwertung identifizierbarer Gruppen von Menschen, die nicht als gleichwertig betrachtet werden, weil sie irgendwie anders, fremd oder "unnormal" sind. Eingebettet wird die Frage, wie viel Vielfalt oder Multikulturalismus eine Gesellschaft akzeptiert oder aushält mit der, was eine Gesellschaft zusammenhält (siehe auch: Sind die Deutschen "ausgesprochen fremdenfreundlich" oder gibt es eine "anhaltend menschenfeindliche Situation" in Deutschland?).

Gestern wurde der abschließende zehnte Band der Studie vorgestellt, für die jeweils jährlich eine repräsentative Auswahl von 2000 Menschen telefonisch befragt wurden, und konstatiert, dass sowohl Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, beispielsweise gegenüber Sinti und Roma, als auch die Abwertung von Langzeitarbeitslosen, Obdachlosen und Behinderten zugenommen haben. Zurückgegangen sind hingegen die Islamfeindlichkeit nach einem Peak im Jahr 2010, Antisemitismus, Sexismus und Homophobie. Gleichwohl sagen weiterhin mehr als 30 Prozent, sie fühlten sich durch die Anwesenheit der Muslime im Land manchmal wie Fremder (2010: 38,9%) und sind islamfeindliche Aussagen nun wieder auf dem Stand von 2003. Und 54 Prozent meinen, wer neu im Land ist, müsse sich erst mal mit weniger zufrieden geben (2010: 64,7%). Und 29, 3 Prozent sagen, man solle die in Deutschland lebenden Ausländer in ihre Heimat zurückschicken, wenn Arbeitsplätze knapp werden (2010: 24,%). Der Wunsch nach einer homogenen Wir-Gesellschaft zeigt sich daran, dass 47 Prozent der Ansicht sind, es lebten zu viele Ausländer in Deutschland. Das sind zwar weniger als 2002, für die Forscher ist die Veränderung aber nicht signifikant. Klar ist jedoch, dass die GMF keine Randerscheinung ist, sondern aus der Mitte der Gesellschaft, aus der vom Absturz bedrohten Mittelschicht, kommt (Die Verrohung der Mittelschicht).

Die GMF wird wie bei einer Krankheit auch als "Syndrom" bezeichnet. Das legt nahe, dass bei aller Vielfalt der Symptome unterstellt wird, es gebe eine gemeinsame Erklärung für GMF, was wiederum bedeuten müsste, dass es zufällig ist, wie sich die GMF bei den Menschen ausprägt, und dass bei einem Fehlen der Ursache das Syndrom nicht oder nur höchst marginal auftreten dürfte. Die Hypothese der Studien war, dass soziale Unsicherheit oder Desintegrationsängste die Menschen, da ihnen keine soziale Anerkennung zuteil wird oder sie zu wenig erhalten, zum GMF-Syndrom, also zur Abwertung von Menschengruppen bzw. zur eigenen Überhöhung, zur Gewaltlegitimation und zum Rechtsextremismus treiben kann. Letzterer geht einher mit einer Ablehnung der Demokratie und der Neigung zu einem autoritären System. Vieles erinnert etwa an die These vom autoritären Charakter.

Die Forscher gehen jedenfalls davon aus, dass das von ihnen untersuchte Jahrzehnt in allen Hinsichten - im politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Bereich und auch in dem der Lebensstile - als "entsichert" beschrieben werden könne und verweisen dabei etwa auf "Signalereignisse" wie den 11.9. und die Islamfeindlichkeit, Hartz IV und die Ängste vor dem Abstieg sowie die Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise. Für die Desintegration spreche, dass zwischen 2002 und 2006 die Angst vor Arbeitslosigkeit, vor geringerem Lebensstandard oder vor der Zukunft zugenommen habe. 2011 sagen immerhin schon 56 Prozent, dass der Zusammenhalt der Deutschen gefährdet sei, und 74 Prozent sehen die Gesellschaft allmählich auseinanderfalle. Instabilität sei in der Dauerkrise zur Normalität geworden, das Vertrauen in die Politik und Demokratie sinke, während das Gefühl der Machtlosigkeit steige. Gleichzeitig herrsche eine "Mentalität der Besserverdienenden", die die soziale Spaltung verstärke, gleichzeitig breite sich eine "Ökonomisierung des Sozialen", in der Gruppen als nutzlos oder ineffektiv, also als minderwertig herabgestuft werden, wie dies auch der faschistischen Ideologie eigen war.

Die Ideologie einer homogenen Gesellschaft ist die größte Bedrohung

Belegt wird von der Auswertung der Umfrage, dass die Menschen, die Deutschland als überfremdet empfinden (50%) oder die zu viele kulturelle Unterschiede für einen Zusammenhalt als schädlich betrachten (37%), sich auch eher als benachteiligt oder krisenbedroht sehen: "Gefühle des Ausschlusses, der Vereinzelung und Desintegration gehen mit Verunsicherungen über den Zustand (der Gesellschaft) einher." Gleichzeitig sehen sich diese Menschen natürlich auch bedroht von den Anderen und Fremden, über die man sich stellt, um sie zu degradieren. Wer sich durch kulturelle Vielfalt bedroht sieht und der Ideologie einer homogenen Gesellschaft anhängt, wertet bestimmte Gruppen stärker ab und zwar alle, die von der Umfrage erfasst wurden. Interessant wäre gewesen, ob die Abwertung auch bestimmte Gruppen in herrschenden Eliten betrifft (Reiche, Banker, Politiker etc.), aber das war leider nicht die Fragestellung. Allerdings hätte sie das Bild abgerundet, denn eine Schlussfolgerung der Autoren lautet:

Erst die Ideologie der gleichförmigen Gesellschaft überführt die Bedrohung des Zusammenhaltes der Gesellschaft in die Ungleichwertigkeit.

Zuvor war die Rede von einer "homogenen Volksgemeinschaft", auf die der Begriff der "gleichförmigen Gesellschaft" wohl Bezug nimmt. Nimmt der aus Ängsten vor dem Zerfall der Gesellschaft und allgemein vor der Destabilisierung getriebene Anhänger einer "homogenen Volksgemeinschaft" eine höchst hierarchische und ungleiche Volksgemeinschaft in Kauf, was mit dem Hang zum autoritären Regime der Fall zu sein scheint? Oder richtet sich die Sündenbockstrategie bzw. die Strategie, durch Abwertung der noch Schwächeren sich selbst zu erhöhen, auch gegen die sozialen Machtstrukturen?

Immerhin billigen zwischen 10 und 20 Prozent Gewalt (19 Prozent stimmen der Aussage zu: "Wenn sich andere bei uns breit machen, muss man ihnen unter Umständen unter Anwendung von Gewalt zeigen, wer Herr im Hause ist"), während 11 Prozent befürworten, dass man manchmal Gewalt einsetzen muss, um nicht den Kürzeren zu ziehen. Das Gewaltpotenzial sei zwar nahezu seit 2002 unverändert, es sei aber wieder ein leichter Anstieg seit dem letzten Jahr festzustellen. Zwar sind jüngere Menschen eher zur Gewalt bereits, die Billigung der Gewalt ist aber unter den Älteren höher. Das ergänzt sich also und zeigt, dass die Jungen mitunter das ausagieren, was sie sich die Älteren nicht zu tun trauen, aber für gut heißen. Dabei steigen Gewaltbilligung und -bereitschaft, je stärker die Menschen rechts orientiert sind. Das Gewaltpotenzial ist sogar in der politischen Mitte höher als bei denjenigen, die eher links oder links sind. Die Befürwortung von Gewalt hängt zudem direkt mit der GMF zusammen.

Tröstlich mag erscheinen, dass der Rechtspopulismus an Attraktivität eingebüßt hat, allerdings ist die Islamfeindlichkeit nicht zurückgegangen. Als bedenklich sehen es die Autoren, dass die zum Rechtspopulismus Neigenden fast durchweg sagen, dass sie keinen Einfluss darauf haben, was die Regierung macht, woraus gefolgert wird, dass die politische Entfremdung zunimmt und die parteipolitische Integration schwindet. Überdies sei hier die Protest- und Gewaltbereitschaft gestiegen. Es könnte also von dieser Seite her gefährlicher werden.

Erstaunlich ist, dass man bei Politically Incorrect oder bei der Ein-Themen-Partei Die Freiheit zu den Ergebnissen der Studie bislang ebenso schwiegt wie bei der NPD, obwohl die Studie doch vornehmlich die Szene analysiert, von der die Rechtspopulisten und die Rechten ihre Anhänger holen. Vermutlich gehen die von den Autoren gezogenen Zusammenhänge den Ideologen der Rettung des Abendlandes und der Islamfeindlichkeit doch zu nahe, zumal Rechtspopulismus heute eben heißt, vom Antisemitismus zum Antiislamismus übergewechselt zu sein, während man die USA, Israel und irgendwie den Kapitalismus schätzen kann, aber politisch wird es bei den Rechtspopulisten sowieso ziemlich dünn..



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Zum Jahresbusinessbeginn: Fachkräftemangel? Nun #steckt #hinter d. #permanenten #Jammern stets auch #ökonomisches #Kalkül..

 

Fachkräftemangel?

[via Nachdenkseiten]
http://www.nachdenkseiten.de/?p=10451#h06
 

Kluge Köpfe verzweifelt gesucht

In 15 Jahren werden Millionen qualifizierte Mitarbeiter fehlen, wenn Unternehmen und Politik nicht gegensteuern.

Oder ist die Lage weniger dramatisch als vorhergesagt und Unternehmen fürchten sich lediglich davor, ihren Beschäftigten höhere Löhne zahlen zu müssen? [...]
Nun steckt hinter dem permanenten Jammern stets auch ökonomisches Kalkül: Firmen wollen ihre Mitarbeiter aus einem möglichst großen Pool auswählen.

Sinkt das Angebot an bestimmten Arbeitskräften, steigen dafür die Preise – und damit die Löhne. Aber ist es deshalb eine mediale Fata Morgana, wenn vor dem Fehlen kluger und qualifizierter Köpfe gewarnt wird?

Derzeit bewertet die Bundesregierung die Lage noch nicht als dramatisch: "Momentan liegt in Deutschland noch kein allgemeiner und flächendeckender Fachkräftemangel vor", heißt es in ihrem Konzeptpapier zur Fachkräftesicherung.

Quelle:
Süddeutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de/karriere/zukunft-der-arbeit-kluge-koepfe-verzweifelt-gesucht-1.1129289

Eine Win-Win-Situation

Deutschland klagt über fehlende Fachkräfte. Dabei gibt es hierzulande ein großes Potential an qualifizierten Frauen, die aufgrund eingeschränkter Betreuungsmöglichkeiten nicht arbeiten können.

Quelle:
ZDF http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1411558/Eine-Win-Win-Situation
 

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#Georg #Schramm --->>> #über #die #mediale #Volksverblödung [ einfach #genial!!!!]

 
Georg Schramm über mediale Volksverblödung

 

 

 



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