Montag, 3. Mai 2010
--->>> Rauchfrei --->>> Hunderte v. Schulklassen entsagen d. Glimmstengel ...
--->>> Leihfahrräder als globaler Trend? << in Paris, Modellversuchin Deutschland ...
Deutsches Institut für Urbanistik, Sybille Wenke-Thiem,
in Deutschland/Dialog-Veranstaltung 12.5.2010, Berlin
Einladung/TerminhinweisVeranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"Vortrag:
Dipl.-Volksw. Tilman Bracher, Doris Reichel, M.A., Difu, BerlinTermin:
12. Mai 2010, 17 Uhr
Ort: Difu, Zimmerstraße 15, 10969 BerlinDer Boom einer neuen Generation öffentlicher Fahrradverleihsysteme,
die sich durch moderne Technik, hohe Verfügbarkeit und einfache
Bedienung auszeichnen, ist unübersehbar: Mehr als 100 Großstädte,
darunter Paris, Barcelona, Wien und Hamburg haben ihr öffentliches
Verkehrssystem ergänzt. In Deutschland fördert das Bundesministerium
für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in einer Reihe von Städten den
Modellversuch "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme". Damit
soll die Verknüpfung zwischen Fahrrad und öffentlichem Verkehr
unterstützt werden. Der Wechsel vom Pkw zum öffentlichen Verkehr und
Radverkehr soll durch die Präsenz des Fahrrads im alltäglichen
Lebensraum attraktiver gemacht werden.Im Difu-Dialog wird es darum gehen, wie sich Städte und die Mobilität
von Bürgern und Touristen durch das neue Verkehrsangebot verändern,
welchen Nutzen Kommunen aus dem neuen Verkehrsangebot ziehen können,
welche organisatorischen, betrieblichen und technischen Innovationen
damit einhergehen und wie die Finanzierung gesichert werden kann.Veranstaltungsablauf:
Die "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" sind eine offene Vortrags-
und Dialogreihe, in der jeweils unterschiedliche Themenschwerpunkte
vorgetragen und diskutiert werden. Die Veranstaltungsserie bietet ein
vielfältiges Programm. Im Forum stellen Interessierte aus
Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse zur Debatte und diskutieren
offene Fragen. Je nach Thema setzt sich dieser überwiegend aus dem
Raum Berlin-Brandenburg kommende Kreis fachkundiger Teilnehmerinnen
und Teilnehmer aus der Bundes- und Landesebene, Bezirksämtern,
Stadtverwaltungen, Medien sowie weiteren öffentlichen und privaten
Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Der erste Teil der
Veranstaltung dient der Präsentation des jeweiligen Themas durch
die/den Vortragende/n, der zweite der offenen Diskussion. Anschließend
besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre am Stehtisch das
Gespräch fortzusetzen. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt
ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Veranstaltungsort:
Zimmerstraße 15, 10969 Berlin
Freiherr-vom-Stein-RaumÖPNV:
U-Bahn: Kochstr. oder Stadtmitte (Fußweg 2 bzw. 5 Minuten);
S-Bahn: Anhalter Bahnhof oder Potsdamer Platz (Fußweg 10 Minuten);
Busse: M48, M29, M41, 248, 347 (Fußweg 2 bzw. 5 Minuten)
http://www.difu.de/publikationen/difu-berichte-32009/ab-in-die-mitte-
difu-bezieht-ab-2010-neuen-standort-im.html (Kartenausschnitt)Wir freuen uns auf Ihr Kommen!Mit freundlichen Grüßen
i.A. Sybille Wenke-Thiem********************************************************
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Sybille Wenke-Thiem
Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin
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Telefon: 030/39001-209
Telefax: 030/39001-130
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E-Mail: wenke-thiem@difu.de
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http://www.difu.de
http://www.kommunalweb.de
*********************************************************Deutsches Institut für Urbanistik GmbH
Sitz Berlin, AG Charlottenburg, HRB 114959 B
Geschäftsführer: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. BeckmannArten der Pressemitteilung:
Forschungs- / Wissenstransfer
Wissenschaftliche TagungenSachgebiete:
Bauwesen / Architektur
Politik
Umwelt / Ökologie
Verkehr / Transport
WirtschaftWeitere Informationen finden Sie unter
http://www.difu.de
http://www.difu.de/veranstaltungen
http://www.difu.de/veranstaltungen/2010-05-12/leihfahrraeder-als-globaler-trend-velorution-in-paris.html
Die gesamte Pressemitteilung erhalten Sie unter:
http://idw-online.de/pages/de/news367206 Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter:
http://idw-online.de/pages/de/institution225
Sonntag, 2. Mai 2010
--->>> Biokäufer sind schlank, umweltbewusst und wohlhabend - soweit das Klischee (...)<<<---
Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und
Lebensmittel, Dr. Iris Lehmann, 30.04.2010 19:05Essen Biokäufer anders?
Ergebnisse rund um diese Thematik präsentieren Wissenschaftler am
18.6.2010 am Max Rubner-Institut. Doch ist dies nützliches Wissen für
Händler und andere Praktiker der Naturkostszene oder nur graue
Theorie? Der Workshop macht auch vor dieser Frage nicht halt.Rund 14.200 Menschen haben für die Nationale Verzehrsstudie II exakte
Auskunft über ihre Ernährungsgewohnheiten gegeben und damit die
umfassendste Datenbasis geliefert, die es zu diesem Thema in
Deutschland jemals gab. Durch Kombination der erhobenen Daten ist es
möglich, die Biokäufer unter ihnen ausführlich zu charakterisieren.
Die Erfassung von Ernährungsmustern erlaubt zudem, die zahlreichen
Einzelaussagen von Biokäufern zusammenzufassen und die grundlegende
Frage zu beantworten, ob der Kauf von Bioprodukten mit einer
gesundheitsförderlichen Ernährungsweise verknüpft ist. Im Workshop
"Leben Biokäufer gesünder?" werden Ergebnisse eines
Forschungsprojektes zu dieser Thematik präsentiert. Die
Interpretationen der Forschungsdaten durch die Wissenschaftler werden
durch die anwesenden Praktiker, Experten und Multiplikatoren auf ihre
Auswirkungen für die Praxis hinterfragt und diskutiert.Der Workshop findet im Rahmen des Forschungsprojektes "Auswertung der
Daten der Nationalen Verzehrsstudie II: Eine integrierte verhaltens-
und lebensstilbasierte Analyse des Bio-Konsums" statt und wird vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(BMELV) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL)
gefördert.Arten der Pressemitteilung:
Forschungsergebnisse
PressetermineSachgebiete:
Ernährung / Gesundheit / Pflege
Tier- / Agrar- / Forstwissenschaften
Umwelt / ÖkologieWeitere Informationen finden Sie unter
http://Weitere Informationen unter www.mri.bund.deZu dieser Mitteilung finden Sie Bilder unter der WWW-Adresse:
http://idw-online.de/pages/de/image114803
Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau
http://idw-online.de/pages/de/news367136Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter:
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Die Wissenschaftslüge (Technology Review - 03-2010 - Seite 95)
Für Deutschland endet 2010 der Erste Weltkrieg (Cannstatter Zeitung)
"Unvollendet ist jedes politische Projekt" (Oskar Lafontaine im Tagesspiegel)
Herr Lafontaine, viele Menschen werden im Alter konservativer. Sind Sie radikaler geworden?
Das ist, wenn man näher hinsieht, kein Widerspruch. Radikal denken heißt, zu den Wurzeln zurückgehen. Wer in den heutigen Zeiten des Finanzkapitalismus mit seinen verheerenden Auswirkungen Politik macht, muss nach den Traditionen der Arbeiterbewegung fragen, die Bestand haben. Zum Beispiel: Nur eine gerechte Eigentumsordnung ermöglicht überhaupt Demokratie.
Sie gelten als einer der umstrittensten Politiker in Deutschland. Ärgert Sie das?
Das ist eher ein Kompliment. Wenn ein Politiker verändern will, muss er bestehende Denkstrukturen angehen. Die neoliberale Denke ist doch Ursache auch für die Euro-Krise. Seit Jahren verlangen wir, eine Wirtschaftsregierung auf europäischer Ebene zu bilden, um die Lohn- und die Finanzpolitik zu koordinieren, immer wieder wurde das von den Neoliberalen abgelehnt. Auch unsere Forderung, die Finanzmärkte zu regulieren, ist nicht erfüllt worden. Jetzt zeigt sich die griechische Schuldenkrise auch als eine Krise der weltweiten Finanzordnung. Es war also richtig, gegen den Strom zu schwimmen.Geändert hat sich nichts.
Ich hatte nie die Illusion, dass sich nach der Finanzkrise schnell etwas tut. Der deregulierte Finanzkapitalismus ist ein Ergebnis neoliberalen Denkens. Und das hat sich über zwei, drei Jahrzehnte aufgebaut. Der Neoliberalismus ist an die Wand gelaufen, aber die Denk- und Machtstrukturen bleiben bestehen. Auch wenn es viele noch nicht gemerkt haben: Die großen Banken haben sich selbst verstaatlicht, sie zocken und spielen mit Milliardenbeträgen, und wenn es schiefgeht, ist Vater Staat der Anteilseigner.
Sie haben also recht, aber Sie können sich nicht durchsetzen?
Was ist das für ein Linsengericht, wenn man recht hat, aber die Zerstörung der Weltwirtschaft weitergeht? Letztlich zahlen doch bei uns, in Griechenland und in Europa wieder nur die kleinen Leute für die Folgen der verheerenden Krise.Empfinden Sie Ohnmacht?
Da fällt mir der Mythos des Sisyphos ein. Man muss immer wieder versuchen, den Stein hochzurollen. Albert Camus schreibt: "Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen."Sie werden künftig nur noch Fraktionschef der Linken im Landtag von Saarbrücken sein. Hinterlassen Sie das Projekt Linkspartei, das Sie selbst groß gemacht haben, unvollendet?
Unvollendet ist wahrscheinlich jedes politische Projekt. Wenn ich erst gegangen wäre, wenn die Sache vollendet ist, dann wäre ich auf dem Stuhl des Parteivorsitzenden gestorben. Politik hat immer etwas Unfertiges und Unvollkommenes. Aber: Wir sind mit der Linken weiter, als ich gedacht habe, als es vor fünf Jahren losging. Im Osten ist die Verankerung der Partei historisch gewachsen. Aber am kommenden Sonntag haben wir in Nordrhein-Westfalen gute Chancen, in den siebten westdeutschen Landtag einzuziehen. Es gibt jetzt ein Fünf-Parteien-System in Deutschland, ob das den Konkurrenten schmeckt oder nicht.Schwarz-Gelb ist im Bund dennoch an die Regierung gekommen.
Weil viele SPD-Wähler zu Hause blieben. Alle Parteien in Deutschland haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. Bei der SPD hat sich das besonders ausgewirkt, aber auch wir sind in vollem Umfang betroffen. Selbst bei einer Bundestagswahl geht jeder Dritte nicht hin. Diese Leute sagen: Egal was wir machen, es ändert sich doch nichts, und den Parteien kann man nicht mehr glauben.Beobachten Sie eine gesellschaftliche Stimmung hin zu einem Linksbündnis 2013?
Es tut sich etwas. Sonst hätte die Linke bei der Bundestagswahl nicht 11,9 Prozent erreicht. Ein Teil der Wähler hat also nicht völlig resigniert. Aber leider gibt es bisher keine wirklich starke Bewegung für gesellschaftliche Veränderungen, dafür aber Unsicherheit und Angst. Die Menschen erfahren die Politik in der Krise als ohnmächtig.Können Sie uns den Zustand der westlichen Demokratien auf einen Begriff bringen?
Der Finanzkapitalismus und die Ballung wirtschaftlicher Macht unterhöhlen und gefährden die Demokratie. Unsere Antwort darauf: Wir müssen die großen Banken an die Kette legen und die Enteignung der Arbeitnehmer rückgängig machen, das heißt sie zu Anteilseignern ihrer Unternehmen machen.11,9 Prozent sind noch keine Mehrheit.
Uns bleibt nichts, als immer wieder für unsere Positionen zu werben.Was passiert im linken politischen Lager? Können Sie sich etwa der Schnittmengen mit den Grünen noch sicher sein?
Die Grünen sind mal als Antiparteienpartei angetreten. Heute kann man ihnen allenfalls das Eintreten für den Umweltschutz zubilligen. Aber sie haben den Sozialabbau mitgemacht, sie haben mit den Finanzhaien zusammen mit der SPD den roten Teppich ausgerollt und sie haben die Beteiligung Deutschlands an Kriegen mit zu verantworten. Und ich sehe auch nicht, dass die SPD in der Opposition ordentlich nach links rückt.In dem Verhältnis zwischen SPD und Linkspartei fordern die einen mächtig Bewegung von den anderen und umgekehrt. Am Ende kommen beide nicht zusammen?
Die Wahrheit ist immer konkret. Solange die SPD meint, mit dem Krieg in Afghanistan das Land zu befrieden, ist eine Zusammenarbeit nicht möglich. Für die Sozialdemokratie darf es nur ein Zurück geben zur Maxime Willy Brandts: "Krieg ist nicht die Ultima Ratio, sondern die Ultima Irratio."Hätten Sie als ehemaliger SPD-Vorsitzender nicht die Versöhnung zwischen ihrer alten und ihrer neuen Partei organisieren müssen?
Es geht nicht um plumpe Kameraderie. Ich wollte dazu beitragen, dass sich die SPD von ihrem Irrweg verabschiedet. Teilweise kommt da etwas in Gang. Wir können uns nur versöhnen über gemeinsame politische Ziele. Alles andere hält nicht. Ohne die SPD bekommen wir im Land keine linke Mehrheit. Aber die SPD muss auch linke Politik wollen.Wird es mit Ihrem Rückzug aus der Bundespolitik einfacher im Verhältnis der beiden Parteien?
Es ist doch kindisch, wenn Sozialdemokraten so denken. Es geht um die Interessen der Bevölkerung, nicht um das Abreagieren von Gefühlen.Ist die Linkspartei unverzichtbar geworden in der politischen Landschaft? Oder denken Sie perspektivisch an eine mögliche Vereinigung mit der SPD?
Wenn beide Parteien irgendwann einmal dasselbe Programm haben, kann sich diese Frage stellen. Das sehe ich aber nicht. In der Ära des Neoliberalismus ist die Linke unverzichtbar.In Nordrhein-Westfalen sieht es nicht nach einem rot-rot-grünen Regierungsbündnis nach dem 9. Mai aus. Warum sind sich SPD und Linke dort so fremd?
Das kommt eher von der SPD. Aber es bleibt eine Außenseiterchance für Rot-Rot-Grün: Wenn die SPD nur in dieser Konstellation eine Ministerpräsidentin stellen kann, wird sie ihre unpolitischen Eiertänze bereuen und neu nachdenken.Sind Ihre eigenen Genossen in NRW nicht selbst viel zu skeptisch gegenüber einer Regierungsbeteiligung?
Die Skepsis ist mehr als berechtigt. Viele unserer Mitglieder haben mit der SPD sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Im Falle des Falles müssen wir Überzeugungsarbeit leisten. Aber ich bin sicher, dass letztlich die Mehrheit unserer Mitglieder für eine Regierungsbeteiligung stimmen wird, wenn so der Sozialabbau im Bundesrat gestoppt werden kann.Herr Lafontaine, Sie sind politisch ganz gut in Schwung.
Vielen Dank für das Kompliment.Auch wieder bei guter Gesundheit?
Ich bin zufrieden.Ein Ausstieg aus der Politik ist also nicht absehbar?
Was heißt Ausstieg? Ich werde auch künftig nicht nur den Garten bestellen und spazieren gehen. Wenn sich meine gesundheitliche Situation weiter stabilisiert, werde ich als eine politische Stimme auch auf der Bundesebene zu hören sein. Unser nächstes Etappenziel ist Nordrhein-Westfalen. Damit das klar ist: Einen Sitzplatz in der ersten Reihe strebe ich nicht mehr an.Das Gespräch führte Matthias Meisner. Das Foto machte Mike Wolff.
BERUF
Oskar Lafontaine wurde am 16. September 1943 in Saarlouis geboren. Er studierte Physik und machte die Politik zum Beruf. 1976 wurde der SPD-Politiker Oberbürgermeister von Saarbrücken, 1985 Ministerpräsident des Saarlandes, 1995 SPD-Chef und 1998 Bundesfinanzminister. Im Streit mit Gerhard Schröder zog er sich im 1999 zurück.
AUFRUF
2005 schweißte Lafontaine die WASG mit der PDS zusammen. Gemeinsam mit Gregor Gysi führte er die neue Fraktion, wurde später 2007 auch Parteichef der Linken.
ZWISCHENRUF
Nach einer Krebserkrankung entschied er sich zum Rückzug aus der Bundespolitik. Vor den Neuwahlen der Parteispitze Mitte Mai in Rostock verschärfte er den Entwurf für ein Grundsatzprogramm der Linken. Und will künftig, wenn es ihm nötig scheint, als Fraktionschef im Saarland zwischenfunken.
Samstag, 1. Mai 2010
--->>> Einblicke in die Soziale Arbeit in der Schweiz <<<--- [idw]
Hochschule Lausitz (FH), Ralf-Peter Witzmann, 29.04.2010 18:58Einblicke in die Soziale Arbeit in der Schweiz
lädt der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Lausitz (FH)
Referent ist Prof. Dr. Mathias Lindenau von der Fachhochschule St.Gallen.Gegenwärtig stehen der Fachbereich Soziawesen der Hochschule Lausitz und die
Hochschule Lausitz (FH)
Fachbereich Sozialwesen
Dipl.-SA/SP (FH) Kay Mengel
Tel: 0355 5818-434
kmengelhs-lausitz.deArten der Pressemitteilung:
Buntes aus der Wissenschaft
KooperationenSachgebiete:
Gesellschaft
Kulturwissenschaften
Pädagogik / BildungWeitere Informationen finden Sie unter
http://www.hs-lausitz.de/fachbereiche/sozialwesen.html
Die gesamte Pressemitteilung erhalten Sie unter:
http://idw-online.de/pages/de/news366932 Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter:
http://idw-online.de/pages/de/institution291