Samstag, 24. April 2010

Hamburg hat fast sein gesamtes Kapital verloren (Bergedorfer Zeitung - 22-04-2010 - Seite 4)


Hamburg hat fast sein gesamtes Kapital verloren

(Bergedorfer Zeitung - 22-04-2010 - Seite 4)


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Freitag, 23. April 2010

-->> Die Banken der Zukunft (...)<<-- Vortrag - 24-04-2010 - Umweltzentrum Dresden - 19 Uhr


Die Banken der Zukunft als
Einrichtungen zivilgesellschaftlicher Sinnstiftung

Öffentlicher Vortrag von Thomas Brunner

Samstag 24-04-2010 - 19 Uhr
Umweltzentrum Dresden

Posted via email from 01159 Dresden Löbtau-Süd und Umgebung

-->> Die Banken der Zukunft (...)<<-- Vortrag - 24-04-2010 - Umweltzentrum Dresden - 19 Uhr


Die Banken der Zukunftals
Einrichtungen zivilgesellschaftlicher Sinnstiftung

Öffentlicher Vortrag von Thomas Brunner

Samstag 24-04-2010 - 19 Uhr
Umweltzentrum Dresden

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Dubiose Machenschaften im Umfeld des Ministerpräsidenten Rüttgers stören seinen Wahlkampf (Tagesspiegel)


NRW-Wahlkampf

Düsseldorfer Klüngel (Tagesspiegel)

Dubiose Machenschaften im Umfeld des Ministerpräsidenten Rüttgers stören seinen Wahlkampf.

Inzwischen sind gleich mehrere Dokumente aufgetaucht, die der Union zusetzen


Andreas Krautscheid hatte sich den Endspurt des Wahlkampfes anders vorgestellt. "Wir setzen auf die Kompetenz des Ministerpräsidenten", hatte der neue CDU-Generalsekretär in der Düsseldorfer Parteizentrale als Parole ausgegeben und seine Truppe davon zu überzeugen versucht, dass das demoskopische Zwischentief vor Ostern nur eine kleine Schwäche gewesen ist. Wie auf Bestellung liefert nun Forsa wieder etwas günstigere Zahlen für die schwarz-gelbe Koalition. CDU und FDP liegen demnach wieder drei Punkte vor rot-grün. "Die Spendenaffäre ist vergessen", frohlockten die Planer in Düsseldorf. Sie könnten sich zu früh gefreut haben. Inzwischen sind gleich mehrere Dokumente aufgetaucht, die der Union zusetzen: Die Unterlagen belegen, dass die CDU beim Spendensammeln vor fünf Jahren reichlich kreativ war. Außerdem gibt es Christdemokraten, die Jürgen Rüttgers ausgerechnet in der heißen Phase des Wahlkampfes zu beschädigen versuchen.

"Die sind nach nur fünf Jahren genauso machtversessen, wie die Sozis nach 39 Jahren", urteilt ein alter CDU-Mitstreiter ernüchtert über die Truppe, die Jürgen Rüttgers um sich versammelt hat. Der Ministerpräsident ist inzwischen fast jeden Tag mit einer Spendenaffäre konfrontiert.

Der jüngst Fall rankt sich um einen Vorgang aus dem Jahre 2005. Jürgen Rüttgers freute sich damals über die Unterstützung von 100 Unternehmen, die sich per ganzseitiger Zeitungsannonce dazu bekannten, dass sie den CDU-Politiker wählen würden. "100 Unternehmer für den Wechsel", lautete deren Motto. Hinter der Initiative stand Tim Arnold, ein Christdemokrat, der im Büro von Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff Industrieerfahrung gesammelt hatte. Arnold geriet jetzt unter Druck wegen einer Spende des Autozulieferers Hella für die Initiative über 10 000 Euro. Der damalige Hella-Geschäftsführer Jürgen Behrend hatte offenbar erwartet, dass er eine Spendenquittung für diesen Betrag erhielt; als das nicht geschah, wollte er sein Geld zurück.

Bundestagspräsident Lammert muss sich schon wieder mit einem dubiosen Spendenvorgang beschäftigen

Über diesen Vorgang wurde allerdings nicht nur zwischen Hella und der Initiative diskutiert. Die CDU-Parteizentrale war offenbar tief in die Sache verwickelt, wie Mails belegen, die auch dem Tagesspiegel vorliegen. "Es bleibt alles beim alten, wir brauchen nicht zurückzahlen", schreibt Tim Arnold an Boris Berger, den Wahlkampfplaner und Vertrauten von Rüttgers, der nach verschiedenen Affären inzwischen wieder aus der Staatskanzlei in die Parteizentrale zurückversetzt worden ist. Aufhorchen lassen zwei Dinge in dem Schriftwechsel, den Berger mit den Worten "Super! – vielen Dank" quittierte: Erstens schildert Arnold, dass er Hella bewegen konnte, die Spende als Betriebsausgabe steuermindernd zu verbuchen. Zweitens bittet er, das "CDU-Konto Wähler für den Wechsel" zu überprüfen und bei der "Danksagungsaktion" zu berücksichtigen.

Generalsekretär Krautscheid reagierte brüsk auf die Frage, ob hier Parteispenden über Umwege bei der CDU gelandet sein könnten und sprach von "Verleumdung". Er bestreitet, dass es ein entsprechendes Konto bei der CDU gegeben hat. Damit muss sich Bundestagspräsident Norbert Lammert schon wieder mit einem dubiosen Spendenvorgang seiner Parteifreunde aus Nordrhein-Westfalen beschäftigen; er hat eine entsprechende Untersuchung zugesagt.

Hella hat sich inzwischen bei den Finanzbehörden über eine Selbstanzeige aus der Schusslinie zu bringen versucht und zugegeben, dass der Betrag zu Unrecht als Betriebsausgabe verbucht worden ist. Hier steht nach unterschiedlichen Aussagen der Beteiligten die Frage im Raum, ob es eine entsprechende Rechnung gegeben hat und wer sie auf wessen Veranlassung ausgestellt hat. Unterdessen macht jener Boris Berger neue Schlagzeilen. Diesmal geht es um einen Dienstwagen, den er bis zu seinem Wechsel in die Staatskanzlei 2005 auf CDU-Kosten gefahren hat. Er sollte den Wagen damals quasi als Geschenk übernehmen, so hatte man es verabredet, bevor die Sache wegen eines kleinen Unfalls auffiel und rückgängig gemacht wurde. In der Zwischenzeit, das belegen ebenfalls in Düsseldorf aufgetauchte Unterlagen, muss auch Rüttgers von dem Deal gewusst haben. Der bestreitet dies, wird sich aber in den kommenden Tagen mit weiteren kritischen Fragen beschäftigen müssen. Vielleicht wirkt er deshalb im Wahlkampf häufig so angespannt.

http://www.tagesspiegel.de/politik/wahlen-2010/duesseldorfer-kluengel/1806822.html;jsessionid=4B479CC0A54C7D71C8880A359FF1EEAF

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...und wo war ich heut? "Die Grönholm-Methode" - Theaterkahn - Dresden

Donnerstag, 22. April 2010

[idw] WSI-Tarifhandbuch 2010: Zwanzig Jahre Tarifpolitik inOstdeutschland

Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Hans-Böckler-Stiftung, Rainer Jung, 22.04.2010 16:26

WSI-Tarifhandbuch 2010: Zwanzig Jahre Tarifpolitik in Ostdeutschland

In den 20 Jahren seit der Herstellung der deutschen Einheit ist es den
Gewerkschaften gelungen, in Ostdeutschland ein dichtes Netz von
Tarifverträgen zu knüpfen, das in seiner Struktur dem westdeutschen
Vorbild gleicht. Auch inhaltlich ist die Angleichung der tariflichen
Standards in vielen Bereichen weit vorangekommen. Doch von
flächendeckend gleichen tariflichen Einkommens- und Arbeitsbedingungen
in West und Ost kann auch nach zwanzig Jahren noch keine Rede sein. Zu
diesem Ergebnis kommt eine Schwerpunktanalyse im neuen WSI-
Tarifhandbuch 2010, die die tarifpolitische Entwicklung in
Ostdeutschland bilanziert. Das Tarifhandbuch kommt in diesen Tagen auf
den Markt.

Zwanzig Jahre nach der deutschen Vereinigung weist die Bilanz der
Tarifpolitik also Licht und Schatten auf. "Das ist weniger ein
Ausdruck gewerkschaftlicher Schwäche als vielmehr eine Folge der
ökonomischen Verhältnisse", sagt der Tarifexperte des Wirtschafts- und
Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung,
Dr. Reinhard Bispinck. "Der nach dem industriellen Zusammenbruch
zunächst dynamische Aufholprozess ist rasch zum faktischen Stillstand
gekommen und die Tarifpolitik hat sich von der zähen wirtschaftlichen
Entwicklung nicht abkoppeln können."

Ein Blick auf die Entwicklung der wichtigsten Tarifregelungen und
-leistungen zeigt:

Das Tarifniveau Ost/West, also das Verhältnis der tariflichen
Grundvergütungen, betrug 1991 rund 60 Prozent und Ende 2009 96 Prozent
(siehe Abbildung 2 in der pdf-Version dieser PM; Link unten)

Die tarifliche Wochenarbeitszeit lag im Osten 1991 mit 40,2 gut 2
Stunden höher als im Westen mit 38,1 Stunden. Ende 2009 belief sich
die Wochenarbeitszeit auf 38,8 Stunden im Osten und 37,4 Stunden im
Westen.

Der tarifliche Grundurlaub beträgt zurzeit im Osten 26,8 Arbeitstage
(West: 28,1), der Endurlaub, also die maximal erreichbare Zahl von
Urlaubstagen, erreicht 29,5 Arbeitstage (West: 30,1).

Das tarifliche Urlaubsgeld, festgelegt als Prozentsatz des Monats-
bzw. Urlaubsentgeltes, hat in vielen Tarifbereichen Westniveau
erreicht. Da, wo es als fester Euro-Betrag vereinbart ist, ist es
teilweise noch deutlich niedriger.

Die tarifliche Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) hat in einigen
Bereichen ebenfalls Westniveau erreicht, aber auch in größeren
Branchen (Metall, Chemie, Einzelhandel, öffentlicher Dienst) bestehen
noch Unterschiede.

Dass sich der erreichte tarifliche Angleichungsstand in der Realität
nicht 1:1 niederschlägt, hängt nach Analyse des WSI-Tarifexperten
Reinhard Bispinck damit zusammen, dass die Prägekraft der
Tarifverträge in Ostdeutschland zu schwach ist und im Laufe der Jahre
noch abgenommen hat.

"Das ist eine Folge der deutlich geringeren Tarifbindung, aber in
Ostdeutschland fehlt auch die im Westen über Jahrzehnte gewachsene
Tarifkultur" so der Experte. "Es ist eben im Osten nicht
selbstverständlich, dass zu geordneten Arbeitnehmer-Arbeitgeber-
Beziehungen die tarifliche Regulierung der Einkommens- und
Arbeitsbeziehungen gehört." Die große Kluft zwischen höheren
tariflichen und niedrigeren effektiven Standards von Löhnen, Gehältern
und Arbeitszeiten untergräbt die Verbindlichkeit der Tarifnormen.
Weniger Bindekraft, mehr unverbindliche Orientierungsfunktion - so
lässt sich der Funktionswandel der Tarifverträge in den neuen Ländern
umschreiben.

Die weitere Angleichung der ostdeutschen tariflichen Arbeits- und
Einkommensbedingungen an das West-Niveau und ihre praktische Umsetzung
setzen nach Auffassung des WSI zwingend eine Revitalisierung des
Tarifvertrages und des gesamten Tarifsystems voraus. Nur wenn es
gelingt, die formale Tarifbindung zu erweitern und die inhaltliche
Verbindlichkeit von Tarifnormen zu verbessern, besteht eine echte
Chance, die noch bestehende Tarifkluft zwischen Ost und West zu
verringern.

"Das ist zweifellos eine Aufgabe, der sich die Gewerkschaften in
erster Linie selbst stellen müssen", sagt Bispinck. "Aber es bleibt
auch eine Herausforderung an die Politik." Zum einen würde ein
allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn helfen, das Einkommensniveau am
unteren Rand zu stabilisieren und Spielraum für darauf aufbauende
Tarifpolitik zu schaffen. Zum anderen kann die Politik die Reichweite
der Tarifverträge selbst verbessern, zum Beispiel durch
branchenspezifische Mindestlöhne auf Basis des Entsendegesetzes, durch
ein erleichtertes Verfahren zur Allgemeinverbindlicherklärung von
Tarifverträgen oder auch durch die Einführung von Tariftreuegesetzen
bei öffentlichen Aufträgen. Solche Maßnahmen hätten bundesweit
positive Auswirkungen, so der Wissenschaftler, in Ostdeutschland wären
sie aber von besonderer Dringlichkeit.

Das WSI-Tarifhandbuch 2010 informiert darüber hinaus umfassend und
aktuell über das Tarifgeschehen in West und Ost, die neueste
Tarifrechtsprechung sowie die wichtigsten aktuellen Tarifbestimmungen
in 50 Wirtschaftszweigen und Tarifbereichen.

Arten der Pressemitteilung:
Forschungsergebnisse
Wissenschaftliche Publikationen

Sachgebiete:
Geschichte / Archäologie
Gesellschaft
Politik
Wirtschaft

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.boeckler.de/pdf/pm_ta_2010_04_22.pdf - PM mit Grafiken und Ansprechpartnern

Die gesamte Pressemitteilung erhalten Sie unter:
http://idw-online.de/pages/de/news365724

Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter:
http://idw-online.de/pages/de/institution621

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--->>> 110.000 Familienunternehmen stehen zwischen 2010 und 2014 zur Übernahme an <<<---


Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Institut für Mittelstandsforschung Bonn, Oliver Arentz, 21.04.2010
22:00

IfM Bonn schätzt: 110.000 Familienunternehmen stehen

zwischen 2010 und 2014 zur Übernahme an


Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn schätzt seit Beginn
der 1990er Jahre die Anzahl der anstehenden Unternehmensübertragungen
in Deutschland. Aufgrund neuer, erst seit kurzer Zeit verfügbarer
Datenquellen konnte die Methodik zuletzt weiterentwickelt und die Güte
der Ergebnisse verbessert werden. Das IfM Bonn geht auf Grundlage der
neuen Berechnungen davon aus, dass die Nachfolgefrage im Zeitraum von
2010 bis 2014 für knapp 110.000 Familienunternehmen relevant sein
wird.

Die Nachfolgefrage stellt sich in Familienunternehmen dann, wenn der
Eigentümer aus der Führung seines Unternehmens alters- oder
krankheitsbedingt ausscheidet oder verstirbt und das Unternehmen ein
hinreichendes Potenzial für eine Übernahme bietet. Wie viele
Familienunternehmen in den nächsten fünf Jahren vor der
Herausforderung stehen, einen Nachfolger finden zu müssen, hat das IfM
Bonn mittels eines verbesserten Schätzverfahrens ermittelt. Demnach
steht in knapp 110.000 Familienunternehmen in dem Zeitraum von 2010
bis 2014 die Übergabe an (ca. 3 % aller Familienunternehmen). Dies
entspricht 22.000 Übergaben pro Jahr (siehe Abbildung). Von den
Übergaben werden im Fünf-Jahres-Zeitraum 1,4 Mio. Beschäftigte oder
287.000 Beschäftigte pro Jahr betroffen sein. Den häufigsten
Übergabegrund stellt dabei mit einem Anteil von 86 % das Erreichen des
Ruhestandsalters dar, gefolgt durch Übergaben aufgrund von Tod (10 %)
und Krankheit des Eigentümers (4 %).

Warum die Zahl der Unternehmensübertragungen gesunken ist

Im Vergleich zu den vorhergehenden Schätzungen ist die nunmehr
ausgewiesene Zahl der Unternehmensübertragungen deutlich gesunken.
Dies liegt im neuen Schätzverfahren begründet. Neuerdings zugängliche
Datenquellen erlauben eine sachgerechtere Abgrenzung sogenannter
übernahmewürdiger Unternehmen. Dies sind Unternehmen, die über eine
hinreichende Substanz verfügen, die sie für Übernehmer wirtschaftlich
attraktiv machen. In der Vergangenheit wurde hierfür mangels besserer
Daten ein Jahresumsatz von mindestens 50.000 Euro angesetzt.
Mittlerweile liegen Informationen zu den Gewinnen der Unternehmen vor,
die wesentlich besser geeignet sind, die Übernahmewürdigkeit zu
bestimmen. Nach dem neuen Verfahren gilt ein Unternehmen als
übernahmewürdig, wenn es mindestens einen Jahresgewinn in der Höhe
eines durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommens zuzüglich des
Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung (derzeit: rund 49.500 Euro)
erwirtschaftet.

Schätzungen der Zahl der Unternehmensübertragungen in den einzelnen
Bundesländern folgen in Kürze.

Hintergründe zum IfM Bonn

Das IfM Bonn wurde im Jahr 1957 gegründet. Träger des Instituts sind
das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das
Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes
Nordrhein-Westfalen. Das IfM Bonn erforscht die Lage, Entwicklung und
Probleme des Mittelstands rund um die Themenfelder Mittelstand und
Gesellschaft/Staat, Lebenszyklus von Unternehmen, Unternehmensführung
und stellt umfangreiche Daten zur Mittelstands- und Gründungsstatistik
bereit.

Ansprechpartner

Professor Dr. Frank Wallau
Tel.: 0228 - 72 997 - 48
E-Mail: Wallau@ifm-bonn.org

Sven Boerger
Tel.: 0228 - 72 997 - 36
E-Mail:
Boerger@ifm-bonn.org

Arten der Pressemitteilung:
Forschungsergebnisse
Wissenschaftliche Publikationen

Sachgebiete:
Politik
Wirtschaft

Zu dieser Mitteilung finden Sie Bilder unter der WWW-Adresse:
http://idw-online.de/pages/de/image113993
Jährliche Unternehmensübertragungen und betroffene Beschäftigte nach
Übertragungsursache im Zeitraum 2010 bis 2014


Die gesamte Pressemitteilung inkl. Bilder erhalten Sie unter:
http://idw-online.de/pages/de/news365296

Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter:
http://idw-online.de/pages/de/institution1325

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