Mittwoch, 7. Dezember 2011

#Deutschland an der #Spitze des #neoliberalen #Trends zu immer #ungleicheren #Einkommensverhältnissen [sicher auch im #SiliconSaxony #Dresden]

"Das durchschnittliche Einkommen der reichsten 10 % der Bevölkerung sei jetzt neunmal höher als das der ärmsten 10 %."

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global news 2557 06-12-11:
Deutschland an der Spitze des neoliberalen Trends zu immer ungleicheren Einkommensverhältnissen

Die neoliberale Stroßtrupp-Organisation der Industrieländer OECD in Paris warnt in
einer totalen Kehrwende jetzt in ihrem neuen Bericht "Divided We Stand" vor immer mehr Ungleichheit, die sie auf Veränderungen an den Arbeitsmärkten über die letzten 30 Jahre
zurückführt. Das durchschnittliche Einkommen der reichsten 10 % der Bevölkerung sei jetzt neunmal höher als das der ärmsten 10 %.

In kaum einem Land ist die Ungleichheit
seit Mitte der 90 Jahre so schnell gewachsen, wie in Deutschland. Über diese Periode ist hier das Verhältnis von 6:1 auf 8:1 hochgesprungen. Der sogenannte Gini-Koeffizient mit dem
Ungleichheit gemessen wird, hat einen der größten Sprünge nach oben vollzogen (Abb. 15686).

Die Entwicklung der Einkommen des ärmsten Zehntels der Haushalte verglichen mit dem
reichsten klafft nach Abzug der Inflationsrate kaum irgendwo sonst so weit auseinander wie in Deutschland, wo sich das Einkommen des ärmsten Zehntels mit Stagnation besonders schlecht entwickelt
hat, während das reichste Zehntel jedes Jahr real 1,6 % oben drauflegen konnte (Abb. 15687). Da war sogar die Entwicklung in den USA etwas ausgeglichener.

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